Wieviel Lumen dürfen es sein – Lange nichts passiert

… Ja das trifft es wohl. Längere Zeit habe ich nix geschrieben drüber wie der test weiter gegangen ist. Das lag zum einen dadran das Ich wwenig Zeit hatte und am Controller weiter gebastelt habe, zum anderen dadran das sich nicht wirklich was getan hat.
Ich hab ne Menge mit dem Dünger gespielt und versucht den Bedarf zu optimieren. Am wuchs ansich unter verschiedenen Leuchtstärken hat sich aber kaum was getan.
Diese Woche war es dann soweit und das Aquarium wurde radikal zurück geschnitten. Grund hierfür war das Ich Platz brauchte für neue Pflanzen und viele Mittlerweile über die Wasseroberfläche Ragten.
Als neue Pflanze wurde Marsilea hirsuta von 1-2-GROW! hinzu genommen, natürlich bestellt bei Aquasabi, welches mir von einem User bei Flowgrow empfohlen wurde. Dieses wurde dann bei 15, 20, 25, 35, 40, 45 und 55 lm/L gepflanzt, sowie im Mittelberich zwischen beiden Leuchtbalken. Angeblich soll es sich ja für schwachlicht Becken als Bodendecker eignen, wir werden sehen wie es sich entwickelt.

Zum Abschluss noch nen paar Bilder vor dem Rückschnitt:
Man sieht sehr gut wie sich der Wuchs des Fissendis unterscheidet bei 40lm/L (auf Baum), 55lm/L und 30lm/L (von L nach R).

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Besonders aber wenn man sich den Baum ansieht.

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Und so sah das Becken dann zum Ende hin aus. 15lm/L sehr gläglich, was aber auffällt ist das im Bereich ab 30lm/L kaum noch unterschied besteht im Wachstum und Farbe. Hier reagierten die Pflanzen aber Stärker auf verschiedene Dünger, besonders Eisenmangel. Ab ca 50lm/L wurde dann aus dem Mini kein Mini mehr und es wuchs fleissig weiter aus dem Wasser raus. Anscheinend ist zuviel Licht für diese Pflanze eher schädlich. Ich würde persönlich daher eher nicht zu einem Starklicht Becken mit über 40lm/L greifen.

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Und so sah es dann nach dem kleinen Rückschnitt aus. Alles ein ganz klein weniger, wobei alle Wurzeln von Alternanthera reineckii ‘Mini’ im Becken geblieben sind. Ich bin gespannt wie schnell es sich wieder erholt und wie es ausssieht wenn es neu austreibt. Ein erster Versuch dazu im Bereich von 30lm/L ist schon vielversprechend.

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Kommen wir dann zur neu Bepflanzung:
Die meisten wurden wie erwähnt zwischen 40/55 und 15/15lm/L gepflanzt. Zum vergleich auch ein paar in freie Stellen um 35lm/L und 15, 25lm/L. Die nächsten Wochen werden zeigen wie es sich entwickelt.

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Dosieren und Steuer Erweiterung – Wir löten was nötig ist

Da mehrfach gefragt wurde wie viel Arbeit das löten der Erweiterung ist, hab ich das mal kurz selber gemacht und dabei Bilder genommen. Es ist wirklich einfach und sollte jedem möglich sein der schon mal nen Lötkolben in der Hand hatte.

Fangen wir also an mit einer Lochraster Platte im 3er Raster. Kostet nicht viel und aus einer können wir sogar 4 löten:

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Nächster schritt wäre dann das man die Leitungen die später zu den Klemmen geht lötet und die Klemmen ansich. Hierbei geht man immer von einer Klemme an ein 3er Raster dran.

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Als nächstes setzen wir in das 3er Raster eine 1N4007 Diode. Die sind zwar nicht Pflicht, schützen aber vor Fehlstömen (Spannung fließt beim ein/ausschalten zurück). Hier sollte auf die Polung geachtet werden.

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Auf der Rückseite verbinden wir alle mit einander. Da durch die Diode immer nur Spannung von Minus nach Plus laufen kann und wir alle Plus brauchen geht das super.

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Dann kommen wir zu den 5 1K Widerständen. Die kommen später zwischen NPN und Controller. Deswegen hier ein 2tes Raster nehmen und auf der anderen Seite mit einer Bahn Abstand Löten.

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Das war schon fast das schwerste. Nun können wir an die 1K die Leitungen für den Controller löten. Ausserdem hab ich noch einen 3er Stecker eingelötet der Später den Temp sensor hält. Somit brauchen wir 8 Leitungen: 6 Signale, + und -.

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Der Temp Sensor brauch nen 4,7K Pull-up. Den können wir mit bisschen Biegen zwischen beide äußeren Kontakte des Steckers löten.
Außerdem hab ich noch ein Plus Kabel von der 2er Buchse zu der 6er gezogen. Dieses sorgt beim Anschluss des 12V Netzteils dafür das wir an den 6er 5 Minus und eine Plus Leitung haben. Auch die Plus Seite der Dioden wurde mit der Leitung verbunden (leider schlecht zu sehen…)

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Nun kommen wir zu den TIP122: Diese kommen genau in die mittleren, freien Stellen der Raster. Die Emitter führen die Spannung nach Ground ab, daher können wir die auch alle verbinden.

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Und dann zum Schluss nochmal ne kleine  Detail aufname vom fertigen Löten und der Schaltplan.

 

 

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Sensorboard

Dosieren und Steuer Erweiterung des Mini Controllers

Nach vielen anstrengenden Tagen habe Ich es nebenbei endlich geschafft die Steuer-Erweiterung des Minimalistig Controllers fertig zu stellen. Damit ist es nun möglich 4 Dosierpumpen und Lüfter Temperatur abhängig zu steuern.

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Wie man sieht ist der aufbau eigentlich sehr einfach. Über 4 TIP122 NPN Transistoren werden die Dosierpumpen sekundengenau geschaltet. ein weiterer ist für die Lüfter da.
Rechts im Bild sieht man den Temperatur Sensor der einen 4,7K Pull-Up Transistor hat. Hier werden auch die benötigten 12V angeschlossen.
Links im Bild sieht man 6 Blaue Schraubklemmen wo jeweils der Minus Pol von Pumpen und Lüfter angeschlossen werden. Eine Klemme ist der Plus Pol wodran alle Geräte parralel angeschlossen werden können.

Sehr simpel, sehr effektive und wenn man den Komponenten Preis komplett mit 15€ bedenkt, wohl die Günstigste Methode eine 300€ Dosiereinheit zu ersetzen.

Hier dann nochmal ein Bild wo Controller und Steuerplatine mit Temp Fühler angeschlossen sind und so auch verbaut werden können. Diese Woche gibt es dann nochmal nen kleines Update aller anschlüsse und aufbau mit der Finalen vorstellung des LED Controllers

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Ein Controller nimmt Gestalt an

 

 

Ein großes Ziel seit Ich Controller und Steuerungen entwickel war es einen Controller zu schaffen der das hat was man wirklich braucht und nicht durch wahnsinnigen schnickschnack unnötig Teuer ist.
Dabei ist aber vor allem die Frage: Was brauch man wirklich? Eine Frage die Ich zwar für mich beantworten konnte, aber nicht für jeden.

So kam es auch das Ich zu Anfang mit Arduino Mega2560 rum experimentiert habe und dadurch das AquaGrow Shield entstanden ist. Später habe Ich dann angefangen und wollte einen „Richtigen“ Controller basteln der alles kann, erweiterbar ist und neben Temperatur und Dosierpumpen auch noch PH, EC, Redox messen und Regeln kann, Informationen über das Becken bereit hält und vieles mehr…
Ich muss zu geben ein sehr großes Projekt wo mich am meisten aber die Menschen enttäuscht haben die mit mir dran arbeiten wollten. Einzig dadurch dass Ich feststellen musste das immer mehr eigene Interessen in den Vordergrund gerückt wurden und nicht der Endbenutzer der es später nutzen soll.

Aus dem Grunde habe Ich mich von diesem Projekt (erstmal) verabschiedet und mich auf die Entwicklung eines LED Controllers konzentriert.
Ziel war es möglichst günstig und einfach eine LED Abdeckung zu steuern und zu dimmen um Sonnen Auf- und Untergänge zu simulieren. So ist die erste Verion des LED Controllers entstanden. Nach Fehlerbeseitigung, testen und Umgestaltung ist daraus der 2te Controller geworden an dem Ich nun seit 1,5 Wochen unter Hochdruck arbeite.

Inzwischen habe Ich erste Tests absolviert, viel am Controllercode gearbeitet und auch die passende PC Software geschrieben. Diese ist mittlerweile so weit das Ich einen Preview geben kann:

LEDControl1

Die erste Seite ist recht komplex geworden weswegen Ich sie ein wenig erläutern möchte:
Nach Anschluss des Controllers und Treiber Installation kann man den Com Port auswählen und den Controller verbinden. Anhand der Uhrzeit sieht man das alles funktioniert (hier ist keiner angeschlossen). Nun kann man wenn man möchte 2 Relays mit bis zu 6 (Bild nur 5) verschiedenen Schaltzeiten wählen. Also entweder ein Relay 6 mal am Tag an/aus schalten oder 2 Relays je 3 mal an/aus.
Unten sind die einstellungen für bis zu 4 Dosierpumpen. Hierbei teilen sich aber die Pumpe 3 und 4 einen Anschluss mit den Relays. Wer also Steckdosen schalten möchte muss auf diese verzichten. Ansonsten kann man bei jeder Dosierumpe eine ml Menge pro Tag einstellen und diese auf bis zu 20 mal verteilt. Wer nur einmal Düngt kann auch eine bestimmte Uhrzeit angeben, ansonsten heißt es z.B. 8 mal in 24 Stunden. Über die ml pro Minute kann man seinem Controller dann noch mit geben wie viel die Pumpen fördern was eine präzisiere Düngung ermöglicht.
Oben, mittig die Buttons speichern dann alle Einstellungen im Controller. Hier werden dann auch noch Funktionen zu einer Lüftersteuerung hin kommen.

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Die 2te Seite ist der LED Steuerung vor behalten. Wie man sieht kann man 16 Kanäle einzeln Steuern und dimmen. Zu erst einmal wäre hier die Zeit wann die LED überhaupt an und aus gehen. Diese Zeiten sind aber der Punkt wo sie Anfangen/Aufhören zu dimmen und nicht ihr Maximum erreichen.
Die eindimm und ausdimm Zeit kann man bequem über Schieberegler zwischen 0 und 120 Minuten einstellen. Viele Controller arbeiten hier mit einer linearen Dimmung, d.h. nach der hälfte der Zeit sind die LEDs zu 50% an. Da unser Auge aber helles Licht sehr schwer auseinander hellt, Unterschiede im niedrigen Bereich aber sehr gut, ist meine Dimmung nicht linear sondern mehr dem Menschlichen Auge angepasst. Zusätzlich ist sie mit 12bit noch sehr fein, somit kann man fast keine Stufen mehr erkennen,selbst nicht wenn man ganz langsam dimmt und in die LED’s schaut. Die letzten beiden Einstellungen sind für die Maximale und Minimale Helligkeit. Nehmen wir mal an wir haben eine LED die über Tag Hell sein soll und Nachts noch minimales Mondlicht geben soll: Kein Problem. Max 100%, Min 2% und schon haben wir unseren Wunsch. Wir können aber auch sagen das eine LED immer nur zu 80% leuchten soll wenn wir z.B. zu viele LED eingebaut haben oder zu hoch bestromen. Zum testen der „optimalen“ Beleuchtung kann man auch jeden Kanal direkt einstellen über die Buttons neben den Uhrzeiten. Entweder über die „preSets“ auf der ersten Seite in 25% Schritten oder direkt über +/- jeden Kanal einzeln. Dies ermöglicht dann die beste Max/Min pro Kanal zu finden.

Ein paar funktionen Fehlen aber noch:

  • Temperaturkontrolle: Es kann ein Temperaturfühler eingebaut werden der entweder Kühlen oder heizen kann. Im Heizmodus kann über ein weiteres Relay ein Heizstab geschaltet werden. Im Kühlmodus steuert er die angeschlossenen Lüfter und sollte das nicht reichen fährt er automatisch alle LED’s runter.
  • Mondsimulation und Sonnensimulation: Dies wird noch ein wenig dauern aber in einer späteren Controllerversion möchte Ich auch ein an den Mondzyklus angepasste Nachtbeleuchtung einbauen sowie eine Simulation von Wolken.
  • Eure Ideen: Kein Scherz… Ich bastel hier nix weil Ich reich werden will. Ich bin immer offen für neue Ideen und vorstellungen und wenn Ihr ne gute Idee habt, warum soll Ich mir die nicht anhören und evt später mal einbauen.

Und zum Ende möchte Ich euch dann noch die Platine vorstellen:
Da dieser Umfang zuerst gar nicht geplant wurde sind die Anschlüsse leider etwas doof angeordnet. Ausserdem sind zum Anschluss der Dosierpumpen externe Schaltungen mit TIP122 oder ähnlichem nötig. Softwareseitig wird zwar alles von Anfang an unterstützt doch muss man nach wie vor zum Betrieb Anschlüsse und Extra Schaltungen löten. Mittlerweile gibt es aber schon einen Platinen Entwurf der nur noch über Steckklemmen angeschlossen werden kann. Außerdem ist als Zwischenlösung eine Adapterplatine geplant.

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Eine neue Abdeckung wird gebaut

Wieder einmal hat der Bastelwahn mich überkommen.

Diesmal soll es eine neue Abdeckug werden die Ich bereits im Posting Lumenwahn erwähnt habe.

Basis der ganzen Konstruktion sind Kühlkörper Reste die Ich bei Ebay ersteigert habe. Diese 18x10cm Stücke Passen recht gut um eine 80×40 Abdeckung zu bauen. Unterbau wurde ein Alu-Viekant-Gestell welches Ich noch rumliegen hatte und einiges an Aluminium Anfällen die sich im laufe der Zeit angesammelt hatten.
Das gute an den Kühlkörpern ist das sie am Rand eine Nut haben wo man mithilfe eines T-Stücks immer 2 Verbinden kann. In einander gesteckt ergeben sich so 37cm, Perfekt für eine 40er Tiefe.

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Mit 16 dieser Platten und paar Alu T-Stücken als Aufbau ist dann die eigentliche Abdeckung entstanden. Verblendet wurde das ganze mit GFK Platten die mir ein Bekannter gefräst hat.

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Die Abstandshalter nach Oben haben 2 Verwendungen:
Zum einen dienen sie dazu den Deckel der Später drauf kommt zu halten, zum anderen sind Sie dafür da um die Alu Platten zu fixieren. Dadurch das Sie etwas unter 40cm sind konnte Ich leider nicht jede Platte einzeln auf dem Vierkant befestigen. So kam es das immer nur die äusseren fest verbunden sind und alle anderen nur durch die T-Stücke verbunden sind.

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Der Steg in der Mitte ist dafür da um eine Zwischenplatte zu halten da Wir leider nur maximal 35x40cm GFK zur Verfügung hatten. Abstand von den Platten zum Kühlkörper beträgt genau 20mm. Somit passt sehr gut ein Lüfter im SlimLine Format rein. Diesen habe Ich als 120mm Version bei der Firma Scythe mit dem Model SlipStream Slim gefunden.

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So Sieht das ganze dann Später aus mit Deckel. Die Lüfter bekommen zusätzlich noch Lüftergitter um mich und meinen Kater zu schützen. Da diese z.Z. nicht lieferbar sind, muss der Einbau noch ein paar Tage warten.

Gut ist aber das Ich inzwischen einen Großteil der Benötigten LED’s bekommen habe. Insgesammt 32 XM-L T6-1A werden Verbaut mit 7000K. Diese sind an einem Morgen erst alle angezeichnet und dann verklebt wurden.

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Ausserdem ist vorne noch mittig ein 60mm Lüftrr eingezeichnet wurden. Als Spritzwasser Schutz soll eine Plexiglas Scheibe komplett unter den LED’s angebracht werden. Da Ich vermute das sich dann dort Luft staut dient dieser Lüfter dazu Luft hinten in der Abdeckung ein zu saugen und nach oben die Warme Luft weg zu transportieren. Die Deckellüfter kümmern sich dann um den Abtransport aus der Abdeckung.

Wie man bereits auch sieht ist neben jeder LED 2 Löcher gebohrt wurden. Diese haben den Zweck das alle Kabel direkt nach oben geleitet werden und da verbunden. Am anfang sollen erstmal immer 8 LED zusammen mit einer KSQ betrieben werden um möglichst viel Lumen zu erzeugen in der Anwachs Phase. Später werden dann die Verkabelungen geändert und schwächere KSQ eingesetzt. Am ende Plane ich immer 2 LED an einer KSQ und insgesammt 32 oder mehr KSQ für Weis, Rot, Blau und 2 Nightspots.

Nun ging es über in einen kleinen Lötmarathon. Dieser dauerte knapp 3 Stunden und dann waren alle LED angeschlossen und konnten erstmals mit WAGO Klemmen verbunden werden.

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Auf dem ersten Bild sieht man auch bereits einen der 2 RGBW LED’s die einen Großteil der Sonnenaufgangs und Untergangssimulation übernehmen sollen. Später sind in der Abdeckung noch 2 Rote und 3 Blaue verbaut. In der Rückwand zusätzlich nochmal 5 Blaue und 4 Rote.

Nun kam endlich das erste mal einschalten dran. Nachdem jeder Strang zuerst einzeln getestet wurde musste Ich feststellen das eine LED nicht funktionierte. Also habe Ich kurzerhand zu Vereisungsspray gegriffen, die LED damit eingefrohren und dann mit zärtlicher Gewalt abgesprengt. Wärmeleitkleber hat die gute Eigenschaft das er sich gefroren fast problemlos entfernen lässt. Kurz eine neue LED eingeklebt, Stunde gewartet, Kabel angelötet, in WAGO eingeklemmt und schon lief alles wie geplant.

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Gesamt hat die Abdeckung im Moment 13440 Lumen, das sind später dann 84lm/L. Ok, Ich gebe zu, viel zu viel für ein Becken mit 80x50x40 (L*B*H), aber ist ja nur für 2 Monate… Ich kann aber Behaupten: Diese Abdeckung ist SEHR hell.

Der nächste Schritt wird sein auf die fehlenden LED’s zu warten und das Plexiglas zu bestellen um alles andere fertig zu bauen. Dann können auch die Lüfter eingesetzt werden und die Steuersoftware geschrieben werden.

 

AquaGrow – Neue Platinen

Endlich ist es soweit! Heute trafen die neuen Platinen bei mir ein und Ich muss sagen: Ich bin direkt begeistert.

Nicht nur weil endlich die neuen KSQ und Controller gekommen sind, auch weil bei einem ersten Testlauf direkt alles stimmte und Ich so einem Großen schritt näher bin an einer sehr guten und dennoch günstigen LED-Steuerung.
Aber erst mal ein überblick was es neues gibt:

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Was hätten wir da? Oben sehen wir die neuen KSQ, Prototypen einer neuen Entwicklung daneben und rechts die LED Contoller. Unten wieder ein Nutzen der KSQ welche Ich die nächsten Tage noch löten werde…

Zu den einzelnen Platinen genau:

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Die neuen KSQ zeichnen sich vor allem durch 2 Dinge aus: Kabel sind nun Steckbar anstelle das man Stecker dran basteln muss und es wird Somit ein einseitiges Layout ermöglicht. Ausserdem ist auf der Unterseite eine Größere Kupferfläche um Wärme besser ab transportieren zu können. Anbringen kann man die KSQ durch das einseitige Layout sehr gut mit Wärmeleitpads auf Aluminium Profilen. Ich hab alle KSQ wieder ohne Widerstände bestellt damit Ich sie je nach bedarf bestücken kann und so 85-1200mA KSQ habe.

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Die Stecker Version der KSQ wurde aber auch nochmal bestellt. Einfach nur weil Ich noch genug Bauteile hier habe und sie Preisgünstiger ist. Es gab aber auch hier eine Verbesserung und so wurde das Design 2 Seitig gemacht und ebenfalls eine Kupferfläche zur besseren Kühlung eingebastelt. Theoretisch könnte man hier auch Mini Chipsatz Kühler aus dem PC Bereich aufkleben…

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Die LED-Controller! Endlich sind sie da… Mit 7,3 x 4,3cm sind Sie zwar noch größer als Ich das möchte, aber zum Testen der Hardware reicht es erstmal… Beim nächsten mal sollen Sie dann kleiner werden und auch einige andere nette Features bekommen. Im moment bastel Ich aber noch am Code und der PC Software dafür.
Im moment wird aber schon (Softwareseitig) unterstützt:

  • Echtzeituhr Temperaturgesteuert – Somit geht diese Platine weit weniger falsch als die ganzen billigen RTC’s die man aus China kennt.
  • Dimmen von 16 KSQ mit 12bit/4096 Schritten – Dies ist einfach einstellbar und nicht mehr Linear. Somit gibt es einen „echten“ Sonnenaufgang wie man Ihn kennt und das Auge ihn als schöner Empfindet.
  • Stromzufuhr über USB oder 6-12V möglich, Programmierung direkt über USB am PC

Zur Zeit im Test/Über Add-On Board:

  • Anschluss von 2-3 Dosierpumpen – Hier bin Ich mir noch nicht ganz sicher ob Ich 2 Softwareseitig ermögliche oder doch 3…
  • Temperaturüberwachung – Wenn es in der Abdeckung zu warm wird fahren automatisch alle LED’s runter.
  • Steckdosensteuerung – Anschluss von 1-2 Schaltrelais für Steckdosen, So kann man z.b. das LED Netzteil nachts abschalten wenn man kein Mondlicht hat.
  • Lüftersteuerung – Der kritischste Teil… Leider habe Ich nur 6 Anschlüsse, daher wären maximal 2 Lüfteranschlüsse möglich WENN Ich nur 2 Dosierpumpen und eine Steckdose schaltbar mache. Hier müsste Ich also definitiv nochmal abwiegen was nützlich/gut wäre. Möglich wären auch 2 Temperaturfühler so dass man Wassertemperatur und LED’s kontrollieren kann und dann dimmen und Heizung schalten…

Wieviel Lumen dürfen es sein – 1 Monat danach

1 Monat (und 2 Tage) ist es her dass die Pflanzen eingezogen sind, Wasser eingefüllt wurde und der Test begann. Es ist wahnsinn wie schnell die Zeit doch vergeht und beeindruckend wie unsere Wahrnehmung uns Täuscht… Ihr denkt wieso? Ganz einfach:
Ich habe mir heute zum ersten mal die Bilder nach Einrichtung angesehen und mit dem Jetzigen Stand verglichen…. Es ist beeindruckend was im laufe dieses Monats passiert ist. Aber seht selbst:

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Im Randbereich von 15lm/L ist es immer noch „wunderschön“ leer und man hat gute Sicht aufs Soil. Hemianthus callitrichoides ”Cuba” hat hier also keine Chance und Ich überlege im Moment ob Ich andere Vordergrundpflanzen/Bodendecker einpflanzen soll um zu testen ob es überhaupt eine gibt die mit so geringer Beleuchtung aus kommt?
Alternanthera reineckii ‘Mini’ hingegen ist doch recht schön gewachsen. Zwar langsamer als unter 30lm/L, aber bis auf die etwas verblaste Farbe und das sich keine Pinken Spitzen bilden ist Sie doch wohl ab 20lm/L gut pflegbar.
Ludwigia “Rubin” wächst, bleibt aber Grün, Fissidens fontanus will gar nicht wachsen, geht aber auch nicht kaputt. Ich habe daher noch paar Stark rot durchgefärbte Stängel Ludwigia in den „niedrig Lumen“-Bereich gepflanzt und lasse das Fissidens einfach in ruhe. Schauen was die Zeit noch so bringt…

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Auf der Rechten Seite sieht man dann mal richtig wie alles explodiert ist und gewachsen. Aber auch die Mitte macht sich nicht schlecht. Das HCC im Vordergrund ist einmal zwischen 25 und 30lm/L und einmal zwischen 30 und 35lm/l. doch ein unterschied im Wachstum ist auf den Bildern und im Becken nicht zu erkennen.  Im Hintergrund, bei über 50lm/L wächst es zwar schneller aber auch nicht anders. Hier kann man also definitiv davon ausgehen das mehr Licht nicht mehr bringt.
Ich möchte euer Augenmerk aber nochmal auf die Blattspitzen von  Alternanthera reineckii ‘Mini’ lenken. Ziemlich in der Mitte, bei 2/3 nach hinten im Bild erkennt man die pinke Spitze eines Blattes. Wie ich gesehen habe färben diese sich jeden Tag aufs neue und nachts verblassen Sie. Auch im Bereich von 25lm/L erkennt man abends kleine pinke Spitzen und kräftigerere Farben. Bild davon werde Ich noch machen, möchte aber an dieser Stelle schon einmal festhalten dass diese Pflanze, obwohl Sie mit mittlerem bis hohem Lichtbedürfniss angegeben ist bei schwachem Licht wächst, sich bei Mittleren Färbt und bei Starkem Licht schneller Färbt.

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Mein Bäumchen, mein Sorgenkind… Ja die EC Behandlung sieht man immer noch. Ich kann mir grade nicht erklären warum, aber irgendwie ist das Wachstum auch hier nicht so stark wie erhofft. Ich werde daher die Düngung nun umstellen und schauen ob man Fissidens damit animieren kann schneller zu wachsen. Dennoch erkennt man den unterschied Im Wachstum recht gut auf beiden Seiten und auch die Veränderung über die Zeit.

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Bei diesem Bild weis Ich garnicht mehr warum ich es gemacht habe, aber Ich vergleiche es trotzdem.
Auch hier erkennt man wie Alternanthera reineckii gut wächst. Grade in der mitte des Beckens, wo aufgrund der Optiken von www. leds.de / Lumitronix kaum Licht hin kommt, ist Sie immer noch schön an zu sehen, wenn auch wieder ein wenig blass. Sobald aber ein Blatt in den Lichtkegel von 50lm/L kommt sieht man wie sich die Unterseite färbt. HCC Zickt aber auch hier. Im Lichtkegel wächst es gut, dazwischen will es garnicht… Wer dieses also Pflegen möchte sollte sich 3 mal gedanken machen um eine gute Ausleuchtung.

Abdeckung im Lumenwahn

Immer wieder hört man von zu wenig Lumen und Ich teste ja grade wie Viel Lumen man wirklich haben muss, parallel Plane Ich aber auch eine neue Abdeckung für mein Wohnzimmer AQ.

Im moment wird dieses mit 9 4er Modulen XP-G R5 beleuchtet und alle Pflanzen wachen super. Also warum dann ne neue Abdeckung bauen? Ganz einfach: Weil ich es kann! *grins

Ausserdem möchte Ich diese abdeckung nutzen um einerseits meine LED Controller zu testen und verschiedene Wettersimulationen aus zu probieren, andereseits geht es um nen anderes nettes Experiment:
Wir klatschen uns Lumen übers Becken, jenseits von gut und Böse, lassen alle Pflanzen anwachsen und schaffen uns nen schönes Scape, dann reduzieren wir die Lumen auf ein Minimum und freuen uns über geringe Pflege und schöne Becken…

Der Plan sieht also wie folgt aus:
Wir nehmen ein Becken mit den Maßen 800 x 500 x 400 (L*B*H, Ich mag tiefe Flachbecken inzwischen sehr) und bauen in eine Abdeckung 32 XM-L T6 ein. Diese Bestromen wir mit 4 KSQ auf 1100mA. Das macht insgesammt ca 13440 Lumen oder 84lm/L.
Wer jetzt denkt Ich hab den Knall nicht gehört, der liegt richtig.

Nach dem Einfahren und wenn alles schön gewachsen ist werden die 4 KSQ abgeklemmt und durch 16 KSQ mit je 400mA ausgetauscht. Das entspricht dann noch 45% der Leistung die eine XM-L normalerweise hat und somit 28lm/L. Hiermit können wir das Becken dann viele Monate ganz gepflegt fahren.

Bei Kosten von 3€ Pro KSQ ist es nichtmal schlimm das die am anfang benötigten nicht weiter verwendet werden und Netzteil könnte man auch das gleiche weiter verwenden. Ich werde am Anfang jedoch ein 27V Netzteil einsetzen mit 5A und später auf ein 12V mit 8A ausweichen.

Zusätzlich sollen noch 4 RGBW LED, 4 Blaue LED und 2 LED um 3000K mit 15° Optiken eingebaut werden die Sonnenaufgänge, Untergänge, Mondphasen, Gewitter ect Simulieren. Die Tageslicht Beleuchtung hingegen soll nur Wolkenflug Simulieren.
Wie ich das genau und realistisch umsetze ist noch eine Gute Frage und wird irgendwann einmal geklärt…

Zuerst einmal aber ein Bild wie man seine Abdeckung nicht bestücken sollte:

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Wieviel Lumen dürfen es sein – Von Farben und Massenwachstum

Diese Woche war es soweit, Ich musste zum ersten mal die Ludwigia “Rubin” zurückschneiden. Bereits nach 3 Wochen sind 4 Triebe so hoch gewachsen das sie an der Oberfläche trieben. Also hab ich sie gekürtzt und als 3 neue Triebe wieder ein gepflanzt. Wenn die gut anwachsen hab Ich in paar Wochen so viele davon im Becken das Ich mir was neues einfallen lassen muss, aber nen guten Index habe bei allen Lumenwerten.
Insgesammt ist die Seite mit 25-35 und 50-60 Lm/L sehr grün geworden.

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Den heutigen Bericht möchte ich daher ganz gezielt dem Vergleich von Pflanzen in unterschiedlichen Lumen bereichen widmen.

Schauen wir uns erstmal an wie sich Fissidens fontanus auf der Kokusnuss am Rand von 60lm/L und 35lm/L entwickelt hat:

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Welche Seite welche ist muss ich ja kaum erzählen. Da beide nur im Randbereich stehen und daher sehr schwach beleuchtet werden ist das Wachtum gesamt sehr gering. Was aber auffällt ist der unterschied zwischen beiden und wie stark sich Licht auf das wachstum von Moos auswirken kann. Zum Glück erholt sich das von Easy Carbo geschädigte Moos auch wieder und Algen sind keine mehr zu sehen. Hier bin Ich die nächsten Wochen auch gespannt wie es sich wieder entwickelt.

Kommen wir zum Hemianthus callitrichoides ”Cuba” und  Ludwigia “Rubin” bei 15lm/L und 25lm/L:
HCC ist definitiv nicht lebensfähig bei 15lm/L… von 3 eingepflanzten Bücheln exestiert nur noch einer, und selbst der sieht schrecklich aus… Ludwigia hingegen ist unter 15lm/L wunderschön Grün geworden, bei 25lm/L zwar rot, aber die richtig rote Färbung zeigt Sie erst bei 45lm/L.

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Einen sehr schönen Unterschied sieht man auch bei  Alternanthera reineckii ‘Mini’. Wärend sie bei 25lm/L noch rot, aber bisschen blass ist (wie auch bei 15lm/L) entwickelt sie bei 50lm/L wunderschöne Rosa spitzen. Des weiteren habe Ich den subjektiven eindruck das sie bei 40lm/L größere Blätter entwickelt als bei 25lm/L. dort hat sie optisch (bis auf Farbe) den schönsten wuchs.

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Zum Ende hab ich dann och ein Bild welches HCC bei 30 und 55lm/L Zeigt.

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High Power LEDs vs. China Import LEDs

Immer wieder lese Ich im Internet und Foren über China LEDs und das die doch so viel Billiger sind und genauso gut. Manchmal sogar mit dem „Wissenschaftlichen“ Kommentar: Ich sehe keinen unterschied.

Doch meist beruht der Vergleich auf einem Vergleich von Äpfeln und Birnen. Da sieht dann aus:

Eine China LED kostet 0,40€, bringt 90Lumen.
Eine High Power LED kostet 6,49€ (XP-G R5 z.B. bei Lumitronix), bringt 260lm (bei 700mA)
Ich spare also 5,29€ bei gleicher Lumenmenge.

Hier ist schon der erste Fehler: Ich vergleiche Deutsche Preise mit Mwst. mit Import Preisen… Rechnen wir doch mal bitte einen Legalen Import, d.h. mit 19%Mwst und 2% Zoll, also 0,49€ Pro LED, macht 1,47€ für 270lm. Jetzt nehmen wir aber auch bitte nen China Preis für High Power LEDs, dieser ist auch nur 2,01€.

Jetzt können wir mal ne runde den Verbrauch Berechnen:
China LED’s haben im besten Falle 3,2V bei 350mA, das macht 1,1W bei 90lm.
Cree XP-G haben 3,05V beui 700mA, also 2,1W bei 260lm.

Ein Becken mit 250Liter und 25lm/L braucht 6250 Lumen.
Bei China LEDs wären das 70Stück, also 34,30€ und 77W Verbrauch.
Cree XP-G 24, also 48,24€ und 50,4W Verbrauch.

Ich spare also pro Stunde 27W, macht am Tag bei 8std Beleuchtung 216W oder im Jahr 79kW. Bei meinem Lokalen versorger wären das im Jahr 22,61€ die Ich spare.
Merken wir uns das mal und rechnen weiter:

Bei meinen KSQ kann ich maximal 8 anschließen. Diese kosten mich 3€.
Bei 70 China LED’s brauche ich 8,75 Stück, also 9, das macht 27€.
Bei 24 XP-G brauche Ich 3 Stück, also 9€.

Also Spare Ich hier 18€. Merken wir uns das auch und Listen das mal auf:

China LED Cree XP-G Ersparniss
Anschaffungspreis LED 34,3 48,24 -13,94
Anschaffung KSQ 27 9 18
Gesammtanschaffung 61,3 57,24 4,06
Stromkosten 64,51 42,22 22,29
Kosten nach einem Jahr 125,81 99,46 26,35
Nach 2 Jahren 190,32 141,68 48,64
Nach 3 Jahren 254,83 183,9 70,93

Was stellen wir nun fest: Unsere Super LEDs die wir als schnäppchen bekommen haben Lohnen sich mal überhaupt nicht und selbst bei der Anschaffung zahle Ich schon drauf. Nach 3 Jahren zahle Ich sogar 70€ mehr für meine billigen LED’s.

 

Nachdem mich ein User bei Flowgrow darauf aufmerksam gemacht hat das es doch nicht richtig ist 1W Emitter mit 350mA und Cree XP-G mit 700mA zu vergleichen möchte Ich diesem Beitrag noch einen Nachsatz witmen:

Wenn wir nun aber 3W LED aus China nehmen Sieht der ganze vergleich noch ein wenig anders aus.
Nehmen wir uns daher einmal die Daten dieser LED und errechnen die gleichen Werte wie oben:
Die 3W LED’s haben laut Webseite 140-200LM bei 3.2-3.7V. Gemittelt also 170lm bei 3,45V (Diese angaben sind im Übrigen direkt widerrufen bei dem Datenblatt auszug auf der gleichen Seite wo 140-160LM bei 3,2-3,7V angegeben werden). Ich nehme also an das diese Werte nicht stimmen, rechne aber trotzdem damit weil so die China besser abschneiden.

Um 6250Lm zu erreichen brauche Ich 38 LED, wo jede 2,59W Verbraucht also 36,86€ (Nach Import inc Zoll/MwSt 0,97€ pro LED) und 98W Verbrauch (Datenblatt 2,65W, Gesamt Verbrauch 111,3W).
Bei 38 China LED’s brauche ich 5 KSQ, das macht 15€.

Tabellarisch erfasst:

China LED 3W Cree XP-G Ersparniss
Anschaffungspreis LED 36,86 46,23 -9,37
Anschaffung KSQ 15 9 6
Gesammtanschaffung 51,86 55,23 -3,37
Stromkosten 71,76 43,25 28,51
Kosten nach einem Jahr 123,62 98,48 25,14
Nach 2 Jahren 195,38 141,73 53,65
Nach 3 Jahren 267,14 184,98 82,16

Was heist das für uns? Ich spare beim EK knapp 10€ an LED. Mit KSQ nur noch 3,37€. Nach einem Jahr Zahle ich aber schon 25,14€ mehr, Nach 3 Jahren bereits 82€ mehr…