DIY Aber richtig!

Was ist das wichtigste und zugleich schwerste wenn man selber Beleuchtung baut? Die richtigen Led’s zu finden und diese auf Kühlkörpern zu befestigen, Kabel anlöten und alles ordentlich verbinden. Stellt euch vor Ihr könntet dies in nur 1/6 der Zeit erledigen und statt 3 Stunden kleben und löten seit Ihr in 30 Minuten fertig mit Leds aufschrauben und verbinden… Wenn Ihr Top Qualität haben wollt und trotzdem Geld sowie Zeit sparen wollt, dann ist die neue DIY Lösung von Aqua-Grow das richtige für euch!

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Die AquaGrow LightBar hat 6 Led’s die in 3 Kanälen getrennt angeschlossen werden können. Statt umständliches löten können Kabel direkt per Wago Klemme Werkzeuglos befestigt werden und statt kleben heißt es schrauben. Somit können die Led’s später ausgetauscht werden und in neue Projekte übernommen werden.

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In kürze Verfügbar für Meerwasser und Süßwasser Aquarien:
Für Meerwasser:
LightBar Coral – Für gutes Korallenwachstum
LightBar Sun – Extra helles, warmes Licht
LightBar CoralPlus – Blaue Zusatz Led’s für LPS
LighBar Actinic – Für UV nahes Spektrum
Lightbar Coral, Sun & CoralPlus als günstiges Vollspektrum Licht -> Lightbar Set CoralSunlight mit unvergleichbarem Spektrum
oder
Alle 4 LightBars kombiniert im Lightbar Set ActinicCoralSun

Für Süßwasser:
PlantColor – Für brillante Farbwiedergabe
ScapingWhite – Für extra weißes Licht

Da bleiben keine Wünsche offen!

Neue Led’s

Da es zur Zeit wenig interessantes über die Entwicklung und und Bastelleien nebenbei gibt möchte Ich einfach mal ein paar Blicke in die Zukunft werfen und auch erzählen was es neues im Shop gibt:

Nachdem wir alle Led-Cluster mehrfach selbst getestet haben sind diese zur Zeit auf Europareise. Genauer gesagt haben wir alle Led’s an Henning Wiese geschickt der sich einen Namen durch seine Messungen von Meerwasser Led’s gemacht hat. Er vermisst für uns die Led’s und wird uns dann eine Übersicht für euch geben was die Led’s wirklich Leisten. Ich möchte dem gesammten Bericht nicht vorgreifen, Ich kann aber schon jetzt sagen das es sehr vielversprechend aussieht.
Danach gehen die Led’s planmässig weiter an den Betreiber von Salzwasserwelten der die Led’s ebenfalls nochmal vermisst und Spektraldiagramme erstellen kann. Wir hoffen das hierbei rauskommt, dass die angedachten Spektren genauso gut in der Theorie sowie Praxis sind.

Weiterhin arbeiten wir natürlich immer dran unser Angebot zu verbessern und zu erweitern. Aus dem Grund haben wir für alle DIYler neue Led’s mit aufgenommen:
Cree XP-G2-R5 und RGBW Led’s aus dem Hause SemiLeds. Hiermit hoffen wir eine alternative zu unseren 12er Clustern zu schaffen für gleichmäßigere Ausleuchtung von kleinen Aquarien. Wir arbeiten aber zusätzlich auch an einer langfristig optimalen Lösung für gute Farbwiedergabe bei einfacher Installation und günstigem Preis.

Die Glaskugel wird geputzt

Nein ich habe kein neues Aquarium aufgebaut, aber da ich in letzter Zeit wenig geschrieben habe möchte ich mal wieder ein paar News und Infos geben womit ich mich zur Zeit beschäftige.

Seit einem Monat nun ist die MiniTFT verfügbar und seit 2 Monaten läuft Sie auch bei mir stabil. Doch dies ist kein Grund für mich nun die Beine hoch zu legen und faul zu werden. Dier ersten 2 Erweiterungen in Form von der LED-Erweiterung und Port Expander sind bereits verfügbar, Ich plane aber bereits an neuen Features.

Die nächste Erweiterung die zur Zeit getestet wird ist eine Schaltung um Stromrelays zu schalten. Hierüber sollen dann 230V Relays gesteuert werden können und Somit schaltbare Steckdosen ermöglicht werden. Das große Problem dabei ist aber die Sicherheit: 230V sind anders als 12V nichts womit man leichtfertig umgehen sollte. Arbeiten am Stromnetz sollten NUR von Elektrikern ausgeführt werden. Aus dem Grund möchte ich auch keinen Bausatz anbieten der „leichtfertig“ falsch zusammengebaut wird. Ich persöhnlich bevorzuge sogar Industrierelays die in einem Schaltschrank oder Sicherungskasten verbaut werden, so genannte Hutschienenralays. Diese, von CE-Geprüften Herstellern erlauben ein gefahrloses Schalten von 230V Verbrauchern über Hutschienensteckdosen. Man könnte aber auch Unterputzrelays benutzen die 12/24V Steuerspannung benötigen. Zu kompliziert? Sehr gut. Fragt bitte euren Elektriker um Rat. ;) Für euch sollte nur wichtig sein das bald auch eine 8-Fach Steckdosenleiste mit dem MiniTFT bedienbar ist.

Was bastel ich sonst noch grade? Durch die Idee bzw anfrage eines befreundeten Aquarianers sitze Ich zur Zeit an einem 2ten Controller für Beleuchtungen. Ziel bei diesem ist es neben LED’s die Konstantstrom Benötigen (Wie die von mir Angebotenen LED’s) auch Konstantspannungs-Led’s (wie 12 oder 24V Stripes) und Dimmbare Netzteile (mit 0-10V Steuerspannung) zu dimmen. Hierbei wird es kein aufwendiges Touchscreen geben sondern alles über einen Multifunktionsknopf per Menü eingestellt. Für das Display greife ich wieder auf ein Oled Display zurück, welches ich auch schon bei der MiniControl verwendet habe. Der Anschluss von LED Stripes und KSQ wird direkt möglich sein, Dimmbare EVG’s und Netzteile brauchen eine Zusatzplatine. Pro Dim-Möglichkeit stehen 4 Kanäle zur verfügung, wobei einer für 0-10V, KSQ oder Stripes umgerüstet werden kann, was ein Maximum von 4 Stripes/4 KSQ/4 10V oder 8 Stripes/4KSQ oder 4 Stripes/8 KSQ mit getrennten Zeiten möglich macht.

LightControl

Zuletzt arbeite Ich dann grade noch an einem Board-Programmer um updtes der MiniTFT und LightControl Software zu ermöglichen mit passender Desktop Software. Zuerst kommt in 2-3 Wochen die USB Lösung, Bluetooth und Wlan ist allerdings auch fest geplant. Um das Update einfach zu halten muss nur die passende Software als hex File ausgewählt werden und „Flash“ gedrückt werden. Kein Einstellen, rumsuchen oder wilde Configuration. Da Ich aber Windows User bin wird die Mac Version noch ein paar Tage brauchen, Aber Sie kommt. ;)

DIY Beleuchtung neu erfunden

Habt Ihr schon mal versucht eine DIY Beleuchtung zu bauen?

Zuerst schaut man natürlich nach Led’s, dann Netzteile, irgendwann mal Kühlkörper und schon ist man überfordert… Wie viele LED’s bei welcher Leistung muss Ich nehmen? Wie errechne ich daraus das Netzteil und welchen Kühlkörper nehme Ich bei den LED’s? Nun, Ich kann euch das für jedes Becken, jede LED und jede Beleuchtung ausrechnen. Egal ob 20L Nano oder 1000L Badewanne, doch besorgen musstet Ihr die Teile immer noch selbst.
Dann ging es natürlich weiter: Welche Schrauben brauche Ich, wie befestige Ich alles, welchen Kabelquerschnitt sollte man haben, wie schütze Ich die LED’s vor Feuchtigkeit, wie hält die Lampe später über dem Becken?

Ja und dann kommen wir zum Feintuning: Welches Spektrum möchte man gerne haben, welche Farbtemperatur, wie sind meine Lux, Lumen und PAR Werte? Sieht es alles gut aus später oder wollen wir nicht doch besser noch ein Acrylglas Gehäuse drum machen? Hat das was ich baue eine gute Optik?

Grade der letzte Punkt ist das was eine effiziente, gute Beleuchtung von einer Top Beleuchtung und Herstellerlampe unterscheidet. 4 Aluwinkel, ein Handgesägter Kühlkörper irgendwo ausgebaut mit Spanplattenschrauben verschraubt… Das will ja nun wirklich keiner haben. Aber ein Gehäuse für LED Beleuchtung fertigen zu lassen oder Aufsatz-Balken selber zu bauen ist oft sehr teuer und macht so die gesamte Beleuchtung unnötig teuer. Marken-LED’s sind in Deutschland nur zu horrenden Preisen zu bekommen und in China bekommt man oft eine Wundertüte wo man nicht weis ob man grade eine Heizung erstanden hat oder wirklich eine effiziente LED.

Aber selbst wenn man gute LED’s gefunden hat, einen Kühlkörper der einem zusagt und die passende Befestigung, dann bleibt immer noch die Frage: Habe ich nun wirklich alles? Schrauben, Verbinder, Plexiglas, Muttern, Kabel usw werden oft vergessen und gehen dann richtig ins Geld.

Mit dem Fachwissen DIY LED und Lampenbau, sowie mit der Unterstützung von mehreren Bekannten (die immer mal wieder Ihre Meinung zum besten geben durften) habe Ich mich diesen Problemem beim DIY Bau angenommen und ein Beluchtungskonzept für viele Arten von Aquarien konzipiert:

Die Aquagrow DIY Beleuchtung

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Angefangen mit mit einem ansprechenden Kühlkörper der auf 10×4 cm (Breite x Höhe) ausreichend Leistung hat für einen passiven Betrieb kann die Lampe mit 32W LED Leistung auf 15cm betrieben werden. Die Seiten sind mit Schwarzen Plexiglas blenden versehen und die LED’s ebenfalls mit klarem Plexiglas geschützt. In den Haltern aus Aluminium und Acryl können alle Kabel versteckt werden um das Design des Beckens nicht weiter zu verschandeln.
Bei der LED Auswahl stehen 8 verschiedene Modelle mit 12 und 16 LED’s zur Verfügung.

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Im Süßwasserbereich sind dies 2 LED Cluster mit XP-G2 LED’s mit 6500 Kelvin dehnen für die bessere Farbwiedergabe und besseres Spektrum LED’s von 430-660nM sowie 10.00Kelvin und 3200 Kelvin zur Seite stehen. Somit hat man bei 700mA direkt 1500-2000 Lumen als Grundbeleuchtung und kann durch 2 weitere getrennt von einander steuerbare Kanäle die Farbtemperatur und Farbwiedergabe beeinflussen.
Bei der dritten LED haben wir nur das beste verbaut: Cree XP-L im V5 binding, die neuste und effizienteste LED von Cree die z.Z. im Handel ist! 6 Stück hiervon bringen es alleine auf 1950 Lumen bei 700mA und das bei grade mal 12W Verbrauch! Das sind 162 Lumen pro Watt. Somit ist Sie nochmal 30% Effizienter als die XP-G2. Die Platine kann aber Problemlos 3000 Lumen liefern mit den von uns verwendeten KSQ und bleibt dabei noch bei moderaten 18W. Zum vergleich liefert eine 19W Osram T5 LSR hat grade mal 1750 Lumen.
Aber auch das war uns nicht genug: Auch dieser LED SStellen wir weitere Cree LED’s der XP-E Serie zur Seite um Das Spektrum und die Temperatur frei zu wählen. Einzig bei 430nM mussten wir mit Epileds einen Kompromiss eingehen da diese nicht von Cree erhältlich sind.

Für unsere Meerwasserfreunde stehen 5 verschiedene Modelle mit 12 und 16 LED’s zur verfügung, je nachdem ob man ein ausgewogenes Vollspektrum, ein Bläulichereres Licht für SPS oder Höheren Rotanteil für Weichkorallen haben möchte. Dies Spektren sind dabei der Wassertiefe und der Strahlungsintensivität der Sonne nach empfunden. Rotes Licht geht sehr schnell verloren im Wasser, Blaues Licht dringt tiefer ein.

Alle Kühlkörper sind Modular erweiterbar wodurch es keinen Unterschied macht ob man nun ein 60cm Becken ausstattet und später auf 2 Meter aufrüstet oder 1,50 Meter hat und sich evt verkleinert. Die Lampe kann einfach mitgenommen und beliebig vergrößert und verkleinert werden. Für tiefe Becken empfehlen sich die 16-fach LED’s die mit 32Watt (zu vergleichen mit 50W LED’s) viel Licht in tiefere Regionen bringen und durch Reflektoren nochmal mehr PAR und Lumen am Bodengrund erzeugen können. Für niedrige Becken oder eine noch bessere, flächige Ausleuchtung können die 12-fach LED’s mit 24W (zu vergleichen mit 36W LED’s) genommen werden, selbstverständlich auch mit Reflektoren auf Wunsch.
Neben den Aufsatzhalterungen können auch Drahtseilabhängungen bekommen werden die schraubenlos in Höhe und Ausrichtung verstellt werden können. Zudem können alle LED’s problemlos mit unserem MiniTFT gedimmt werden und wer will auch sehr viel mehr Leistung (wir haben 80Watt auf 20cm getestet) mit der Lüftersteuerung gekühlt werden.

Wir wollten nix dem Zufall überlassen und liefern daher alle benötigten Bauteile direkt aus einer Hand. Kühler, LED’s, KSQ, Netzteil, Controller, Halter, Kabel, Schrauben… Nur noch Lötkolben raus und schon kann gebastelt werden.

Neugierig geworden? Grade am planen eines neuen Beckens oder Beleuchtung? Dann reserviert die nächsten Regentage, die neue Beleuchtung kommt in kürze!
Fertige Bausätze mit allen Bauteilen, beliebig erweiterbar und passend für das Nano Nudelwässerchen und die großen Oceane, für Mini Shrimpcocktails und das halbe Amazonas-Delta.

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Einfach zusammen gebaut zu einer formschönen Lampe die Edel wirkt und doch nicht vom Bestem Ablenkt: Den Korallen und Fischen

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Modular wurde die oben gezeigte 30cm Version einfach erweitert, passend in dieser Version für 75-90cm.

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Pa(a)r wahn zahlen

Gestern kam ein weiterer Schrift auf dem weg zu guter diy Beleuchtung und meinem Anspruch gute Dinge, transparent und auf Fakten beruhend zu entwickeln:

8 verschiedene Led Typen die es in kürze bei mir geben wird wurden vermessen. Hierbei wurde für 3 verschiedene Süßwasser LEDs der Par-Wert in 50cm Tiefe und für 5 verschiedene Meerwasser LEDs der Par-Wert in 50, 35 und 20 cm Tiefe bestimmt. Insgesamt wurden so knapp 300 verschiedene Messergebnisse erfasst und aufgeschrieben. Diese werden nun ausgewertet, in Zeichnungen über tragen und dann auch veröffentlicht.
Zusätzlich werden aber auch noch die Lux-Werte, die im Süßwasser wichtig sind, ermittelt. Dies kann Ich aber aufgrund das ich kein Wasserdichtes Lux-Meter habe nur an der Luft messen.

 

Der Sinn dahinter? Wir wollen vergleichbare Daten bereitstellen die wirklich wichtig sind. Keine Pseudo-Lumen oder Lux was theoretisch möglich ist,sondern den wert liefern den unsere Beleuchtung wirklich erreicht.
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Der ausverkauf geht weiter

Nachdem vor wenigen Wochen die letzten controller der Version 1.1 abgegeben wurden, hat es nun auch die KSQ erwischt… Die letzten 4 sind verschickt wurden und ich habe keine mehr im Lager.

Eigentlich eine schlechte Nachricht, wären nicht bereits 400 neue Treiber auf dem weg zu meinem Platinen Hersteller.

Von ihm zurück habe ich heute auch die letzte über arbeitete Version der MiniTFT bekommen die nochmal ein wenig erweitert wurde:

2 zusätzliche Pins für serielle Kommunikation stehen nun zur Verfügung und 4 digitale Pins. Zudem noch ein 2ter Lüfter Anschluss zur PWM Steuerung von mehr als 2 Lüftern. Warum das? Anfang April hoffe ich alle Geheimnisse lüften zu können und mit den neuen KSQ und fertigen controllern auch alles andere vorstellen zu können wo drauf ich 4 Monate hin gearbeitet habe.

Chaos im SVN

Wie viele ja wissen pflege ich meinen gesamten Open Source code über GitHub. Das gibt mir nicht nur die möglichkeit einfach und schnell code auf mehreren Rechnern zu synchoniesieren, Ich habe auch einfach die Möglichkeit den Code mit euch zu teilen.

Nun, wenn man einen Code pflegt ist das recht einfach. Man ändert etwas, checkt es ein, updated auf einem anderen Rechner und schon klappt alles… Schlimmer ist es wenn man aber neben 4 verschiedenen auch andere Forks pflegt. Dann passiert es das man ausversehen das falsche eincheckt, auscheckt, fehlerhafte Dateien kopiert und funktionierendes überschreibt… Dies ist mir bei den letzten 2 commits passiert und so haben sich kürzlich alle Versionen des SVN’s als Fehlerhaft rausgestellt. Die dimmung funktionierte nicht mehr und auf den Oled displays wurde nix mehr angezeigt…

Sehr ärgerlich, aber nix was man nicht beheben kann. Aus diesem Grunde habe ich nun alle Dateien einmal geändert. Nachdem Ich den Code bei meinem Meerwasser getestet habe. Nun sollten alle MiniControl Codes wieder stimmen und ein Update Problemlos funktionieren.

Bei dieser Aktion habe ich aber auch einen lange überflüssigen Schritt gewagt: Die komplette Arduino IDE ist von 1.5.0 auf 1.6.1 geändert. Wenn der Comit der grade im Hintergrund läuft durch ist sollte alles wieder funktionstüchtig sein und auf dem neusten Stand.

 

Kleiner Nachtrag: Der Link zur neuen Arduino IDE ist https://github.com/MajorMadness/ArduinoIDE

Die Bugfix Version der Controller Sketche befindet sich unter https://github.com/MajorMadness/AquaGrowMiniControl

Update Welle rollt an!

Nach viel vorbereiten ist es nun soweit: Ich starte eine größere Update Welle. Da es sich im Blog ja Hauptsächlich ums Wasser geht ist dies zwar nicht verwunderlich, doch es hat lange gedauert bis Ich mich dazu entschlossen habe.

Der erste Schritt ist heute mit der Aktivierung des neuen Templates geschehen. In frischem Blau und Aqua möchte Ich meinen Blog in zukunft präsentieren. Doch dies war noch nicht alles was ich die letzten Monate geplant habe und umsetzen werde. Was genau? Das meiste bleibt leider noch ein Geheimnis und wird erst veröffentlicht wenn es soweit ist. Ich kann aber verrraten das sich viel ändern wird was unter anderem mit der nächsten Generation meiner Steuerungen zu tun hat und dem Wunsch mein Hobby vielen zugänglich zu machen.

Bis dahin wünsche Ich euch viel Spaß beim stöbern und schaut öffters mal rein um keine Änderung zu verpassen!

MiniControl 2.0 und 1.1

Jetzt ist es doch wirklich passiert: Die letzten Platinen der MiniControl v1.1 sind abgegeben und ich habe keine mehr auf Lager… Das gute ist aber das noch ein paar der ersten Version (v1.0 mit kleinem Hardwarebug) da sind und der Nachfolger quasi in den Startlöchern steht.
Zudem muss ich auch beichten das die KSQ langsam knapp werden. Hier ist aber auch bereits wie angekündigt eine neue Version fertig die ein paar Verbesserungen hat, unter anderem dass sie im Strom selber einstellbar sind, einfacher an zu schließen sind einfach stapelbar. Genauere Infos dazu sobald verfügbar.

In den letzten Tagen wurde die Software der MiniTFT fertig gestellt und noch um ein paar nette Icons ergänzt.
Auch wenn mein Test-Display mittlerweile nen Knacks weg hat (Das kommt davon wenn man alles nur Provisorisch verlötet) möchte ich euch dies nicht vorenthalten:

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Planmäßig kommen nächste Woche die finalen Muster bei mir an und dann folgt nur noch ein kurzer Test an meinem neuen Meerwasser Cube und Süßwasser Cube bevor diese verfügbar werden.
Einzige wo ich mir noch nicht sicher bin ist die verfügbarkeit der TFT’s. Hier würde ich gerne die möglichkeit haben diese aus Deutschland zu beziehen, aber noch kein gutes Angebot gefunden. Es gibt also noch ein paar Dinge zu klären bevor alles fertig ist….

Neuer Mod der MiniControl

Ich bin öffters gefragt wurden ob es nicht auch möglich wäre mit der MiniControl Steckdosen zu schalten und 230V Verbraucher zu steuern.
Im Prinzip ja, ABER es ist dafür kaum platz auf dem Nano. daher musste ich einiges einkürzen um den nötigen Platz zu gewinnen was LED Dimmung angeht, danach war es aber möglich.
Unter https://github.com/MajorMadness/AquaGrowMiniControl_Mod steht dieser Code nun zum Download bereit und kann wenn gewollt installiert werden. Aber ACHTUNG: Er ist ungetestet und es kann sein das das display nicht richtig anzeigt. in diesem Falle schaut euch die LCD.ino an und passt es gegebenenfalls an. Auch reagiert das Keypad anders als bisher beschrieben:
A-D Steuern die Relays an/aus
1-6 Die Dosierpumpen
7-9 und * die LED’s
# schaltet in den Automatik Modus der LED
0 Setzt die Relays wieder auf den Automatik Modus.
Bevor ihr Relays ansteuert macht euch aber bitte darüber klar das ihr mit 230V hantiert. Das sollte nur von Elektrikern gemacht werden oder zumindest von diesen Kontrolliert werden!

Ich wünsche viel Spaß!